Physiotherapie
Als Tennisspieler profitierst du bei einer Verletzung von der Partnerschaft zwischen der Tennis Academy Seetal und der PhysioPerformance GmbH in Hochdorf. Hast du akute Beschwerden oder eine Verletzung, organisieren wir zusammen mit dir eine kostenlose Erstuntersuchung innert 24 Stunden. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Physiotherapeuten wird dabei entschieden, welche weiteren Schritte eingeleitet werden müssen. Dies können physiotherapeutische Massnahmen sein, welche direkt angewendet werden, oder es werden sofort weitere Spezialuntersuchungen bei einem Sport- oder Facharzt eingeleitet. Dank dem Netzwerk zu diesen Spezialisten wird wertvolle Zeit gewonnen und deine Rehabilitationszeit optimiert. Das Physiotherapieteam der PhysioPerformance GmbH überzeugt mit Fachkompetenz und Erfahrung. Christian Koller, der Eigentümer, ist ausgebildeter Physiotherapeut, kommt aus der Pflege und hat in der Rehabilitationsklinik als Therapeut gearbeitet. Er verfügt über ausgewiesene Erfahrung im Leistungs- und Spitzensport. Durch seine Sozialkompetenz unterstützt das Team seine Patientinnen und Patienten dabei, die Therapiephase zu meistern. Sie erteilen professionelle Ratschläge für ergänzende Übungen zu Hause und wenden aktuelle und nachhaltige Behandlungsmethoden an. Die individuellen Behandlungsziele der Physiotherapie werden mit dir, deinem Arzt und deinem Coach oder Trainer der Tennis Academy Seetal festgelegt. Ziel ist es, eine rasche Wiedereingliederung in deinen Berufs- und Sportalltag zu erlangen. Sie umfassen insbesondere: Eine Verbesserung der Lebensqualität Schmerzlinderung Reduktion von Ödemen (Schwellugen oder Blutergüsse) Optimierung des Bewegungsverhaltens Kraftaufbau und Verbesserung der Koordination Wiedergewinnung der körperlichen Leistungsfähigkeit Wiedereingliederung in den Berufs- und Sportalltag Auch Jugendliche, welche aufgrund der Verletzung vom Arzt ein Sportverbot erhalten, lassen wir nicht im Stich! Dank der Angebote von Activdispens wird mit Christian Koller und unseren Trainern eine entsprechende Aktivdispens zuhanden deines Sportlehrers ausgestellt, damit du weiterhin trainieren kannst, ohne die betroffenen Körperteile zu belasten. Wenn du deinen Trainer oder Coach der Tennis Academy Seetal bei einem Notfall nicht erreichst, kannst du dich gerne direkt an unseren Partner wenden, um einen Termin zu vereinbaren. Seine Praxis erreichst du wie folgt: PhysioPerformance GmbHChristian KollerHuwilstrasse 116280 Hochdorf Telefon: 041 910 50 00info@physio-performance.ch
Mentale Stärke im Tennis
Die Bedeutung der Psyche im Tennis darf nie unterschätzt werden. Nur zu schnell zirkulieren unpassende oder unnötige Gedanken im Kopf, und man verliert den Fokus auf den Moment und somit auf den nächsten Ball. Und dafür ist mehr als genug Zeit – während eines Matchs verbringt man rund 70-80 % der Zeit mit Sitzen, Warten und Vorbereiten. Und daher erleben wir immer wieder Situationen, bei denen wir uns im Anschluss an einen Match die Frage stellen: Warum habe ich dieses Spiel eigentlich verloren? Es gibt zahlreiche Methoden zum Training der eigenen Psyche. Dabei muss das primäre Ziel sein, die verschiedenen Aspekte mittels Fragebögen zu erfassen und systematisch zu fördern. Emotionen, Gedanken, Routinen, Rituale, Visualisierungen, Entspannung, aber auch die körperliche Leistungsfähigkeit, gehören dazu. Regelmässiges Training fördert dabei die Konstanz und widerspiegelt sich im Wettkampf. Während des Wettkampfs kommt es auf die richtige Balance an. Bin ich zu hektisch oder zu ruhig? Bin ich sehr nervös oder gar überdreht auf dem Platz, werde ich fast sicher hektisch agieren, und meine eigene Fehlerquote steigt ins Unermessliche. Dabei bekomme ich meistens gar nichts vom Geschehen rund herum mit, weil ich keine klaren Gedanken fassen kann. Um jedoch mein taktisches Konzept umsetzen zu können, benötige ich klare Gedanken. Nur so kann ich mein Spiel gewinnbringend variieren statt nur zu reagieren. Meine Gefühlswelt bringt mich also dazu, viele Fehler zu machen, mich über das eigene Spiel zu ärgern (und oftmals den Fehler beim Gegner zu suchen) und verkrampft zu spielen. Bin ich zu ruhig oder zu entspannt auf dem Platz, ist meine Leistung ebenfalls nicht optimal. Meine Spritzigkeit fehlt, und ich bin nicht wach genug. Dies führt dazu, dass ich unter meinem Niveau spiele und meine Handlungen und die Taktik meistens nicht optimal koordiniert sind, was sich leider erneut in der Fehlerquote und dem eigenen Frust widerspiegelt – und schon kann ein Teufelskreis beginnen. Um den beiden Gemütszuständen entgegenwirken und dabei die mentalen Abläufe wieder ins Gleichgewicht bringen zu können, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: die Entspannung und die Aktivierung. Durch spezielle Atemübungen oder die progressive Muskelentspannung kann die Entspannung angeregt werden. Damit wird das Aktivierungsniveau heruntergesetzt. Durch anspornende Selbstgespräche, schnelle physische Bewegungen oder gezielte Atmung wird die Aktivität gefördert. Da jede Tennisspielerin und jeder Tennisspieler verschieden ist, müssen individuelle Techniken entwickelt und laufend trainiert werden. Oftmals helfen dabei Rituale. Gute Beispiele für persönliche Rituale zeigen auf der Profitour die Spieler Novak Djokovic (Prellen des Balles vor dem Aufschlag) oder Rafael Nadal mit einer ganzen Palette von persönlichen Methoden. Der Trainer fordert und fördert dich in den jeweiligen Trainingseinheiten, ohne dass du dies direkt erfasst. Durch erschwerte Bedingungen in Matchsituationen wie z.B. ein Game mit reduzierter Anzahl der zur Verfügung stehenden Aufschläge oder Punkte, welche nur mit der Vorhand erzielt werden dürfen, wirst du automatisch in Stresssituationen gebracht. Dadurch entwickelst du deine eigene mentale Strategie und verinnerlichst diese. Durch die daraus gewonnen Erfahrungen und Erfolge im Training wirst du gestärkt und die nötige Sicherheit für den Wettkampf erzielt. Um im mentalen Bereich stark zu werden, benötigt es eine offene und ehrliche Haltung gegenüber der eigenen momentanen Situation. Man muss sich somit im Training den eigenen Schwächen stellen und sich der eigenen Stärken bewusst sein. Im Wettkampf kommen weitere Umstände erschwerend dazu. Wind, Temperaturen, Regen, Bälle, Platz, Licht und Lärm sind die messbaren und einschätzbaren Einflüsse. Diese Faktoren gelten für beide auf dem Platz gleichermassen und sind somit nicht für den Ausgang einer Partie verantwortlich. Dazu kommt der Gegner mit seiner Taktik und seiner eigenen mentalen, physischen und technischen Stärke oder Schwäche, die dein eigenes Spielverhalten beeinflussen können. Um gute Leistungen zu erzielen, gehört es zum Trainingsablauf und zur Matchvorbereitung, dass ich mich zunächst psychisch richtig aufwärme und anschliessend systematisch einspiele. Die psychische Aufwärmphase wird von vielen Spielern nicht bewusst, sondern eher unterbewusst durchgeführt. Wer denkt nicht über seinen Gegner und die zu wählende Taktik nach, wenn er ihn kennt, und überlegt, welches die eigenen Stärken und welche die gegnerischen Schwächen sind. Aufgrund der immer hektischeren Zeit genügt diese Art der Vorbereitung allein nicht, da die psychische Belastung immer mehr zunimmt. Um bei einem Turnier seine beste Leistung abrufen zu können, sollte man sich deshalb auch gedanklich und gefühlsmässig vorbereiten, um Erregungszustände und Ablenkungen in den Griff zu bekommen. Bei der Tennis Academy Seetal werden in allen Trainings die physischen, psychischen und taktischen Faktoren im Einklang zueinander gefördert, um dir zu ermöglichen, die optimale Leistung zu erzielen. Dabei widmen wir uns regelmässig den folgenden Schwerpunktthemen: Konzentration finden Routinen und Rituale Mentale Trainings- und Matchvorbereitung Umgang mit positiven und negativen Gedanken Umgang mit positiven und negativen Emotionen innere und äussere Motivation Visualisierung der Gedanken aktive und passive Regeneration Willst auch du weiterkommen und dich speziell mit der Thematik der mentalen Stärke auseinandersetzen? Ruf uns an und erkundige dich über spezielle Trainings zu diesem Thema.
Sport-Ernährung
Ein Tennisspieler sollte ein gesundes Gleichgewicht aus Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit erreichen. Bedenkt man, dass ein Match in der Regel zwischen 1 ½ und 3 Stunden dauert, sind die Ansprüche an unseren Körper und somit auch an unsere Ernährung dabei besonders hoch, und so stellt sich die Frage: Kann und soll ich einfach essen, was mir schmeckt? Oder fördert eine entsprechende Ernährung meine Leistung auf dem Platz? Sporternährung ist und bleibt ein viel diskutiertes Thema. Bei vielen Profi-Tennisspielern wird das Thema Ernährung immer noch recht stiefmütterlich behandelt, wenn sich auch z.B. die Coaches auf der ATP- oder WTA-Tour inzwischen immer mehr Gedanken über die richtige Ernährung ihrer «Schützlinge» machen. Um der Belastung im Tennisspiel standzuhalten, muss dein Körper auf seine Reserven zurückgreifen. Diese sollen vor, während und nach dem Match durch eine effektive Nahrungsaufnahme gefüllt werden. Ansonsten verliert dein Körper schnell an Kraft, und deine Muskeln ermüden. Bei mehrtätigen Turnieren empfiehlt sich, die Energiereserven schon einige Tage vor dem Turnier anzulegen, und dem «Auffüllen» der Reserven nach dem Spiel kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Viele von uns kennen aus der Kochschule die so genannte «Lebensmittelpyramide». Diese soll uns zeigen, wie unsere Ernährung aufgeteilt sein sollte. In Kombination mit den tennisspezifischen Anforderungen an unseren Körper und Geist bedeutet dies eine breite Grundlage mit Kohlehydraten. Dazu empfiehlt sich eine ausgewogene Mahlzeit mit diesen Komponenten: Brot, Käse, Müesli, Quark Nudeln, Reis, Kartoffeln, Gemüse Fisch, mageres Fleisch sowie GeflügelSalat, Eier, Soja wenig Zucker, gesättigte Fette und industriell verarbeitete Lebensmittel. Kohlehydrate geben deinem Körper die nötige Energie. Vor einem Tennismatch gilt es also, den Kohlehydrate-Speicher zu füllen. Ein saftiges Steak mit Kräuterbutter und Pommes mag zwar ein bis zwei Stunden vor dem Match richtig gut schmecken, wird dir aber garantiert schwer im Magen liegen. Ein Teller Nudeln mit leichter Tomatensauce oder ein Stück Fisch mit Gemüse und ein Quark mit Früchten zum Dessert etwa drei Stunden vor dem Match oder Training werden dazu führen, dass dein Körper nicht unnötig durch den Prozess der Verdauung ermüdet. Damit dein Körper und Geist fit und wach sind, benötigst du während dem Match eine entsprechende Nahrungsaufnahme. Nur wenn du über eine ausreichende Energiezufuhr verfügst, bist du zu Höchstleistungen fähig. Auch die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit ist dabei elementar. Bereits ein Wasserverlust von 1 % des Körpergewichts können zu Leistungseinbussen führen. Wenn du während des Matchs richtigen Durst verspürst, ist es meistens schon zu spät. Mögliche fatale Folgen: Krämpfe und Schwindel. Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollte bei jedem Seitenwechsel ausreichend (in kleinen Schlucken) getrunken werden. Hierfür eignen sich neben Wasser in Zimmertemperatur zum Beispiel zuckerfreie Fruchtsäfte (gemischt mit Leitungswasser im Verhältnis 1:5). Wichtig ist, dass keine kohlensäurehaltigen Süssgetränke oder Mineralwasser getrunken werden, da die Luft den Magen belasten kann. Eine zweite Flasche enthält ein Elektrolytgetränk (Isostar, Sponser o.ä.) mit einer oder zwei Messerspitzen Salz, oder, als Alternative, eine lauwarme Bouillon. Wichtig: immer zuerst das Elektrolytgetränk und danach die anderen Getränke zu sich nehmen. Während des Spiels sollten Kohlehydrate, Mineralstoffe (Magnesium und Eisen) sowie Vitamin B eingenommen werden. Datteln, Cashew- oder Walnusskerne und Powergels sind hier sehr beliebt. Auch Bananen sind empfehlenswert, da sie viel Magnesium und Kalium enthalten und Kohlehydrate liefern. Diese nimmt der Körper jedoch erst nach rund 2 Stunden, also mit der Verdauung, auf. Daher sollte eine Banane in kleinen Bissen gut und lange gekaut werden. Vorsicht – Zucker! Natürlich verleiht der Zucker einen zusätzlichen Energie-Kick. Der Insulinspiegel darf dabei auf keinen Fall zu stark ansteigen. Wichtig: Regelmässig bei jedem Seitenwechsel nur kleine Mengen zu sich nehmen und sehr gut kauen. Nach dem Match oder Training ist es wichtig, zuerst deinen Wasserhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Männer verlieren je nach Intensität des Spiels oder Trainings zwischen 1,2 und 2,5 Liter, Frauen 0,8 bis 1,5 Liter Wasser pro Stunde. Das heisst, du solltest nach dem Spiel pro verlorenes Kilogramm Körpergewicht einen Liter Wasser über mehrere Stunden verteilt zu dir nehmen. Durch das Schwitzen verliert man ausserdem Salz. Daher ist es empfehlenswert, Wasser mit Salz zu sich zu nehmen. Auch ein reichhaltiges, füllendes Essen sollte nun nicht fehlen. Teigwaren mit Tomatensauce, Fleisch, Fisch oder Poulet mit Salat und ein kleiner Dessert ohne viel Zucker unterstützen die Regeneration. Fazit:Wenn du im Training oder Match richtigen Durst verspürst, ist es zu spät!Wenn du im Training oder Match richtigen Hunger verspürst, ist es zu spät! Ohne die richtige Ernährung wird die Leistung nicht die sein, die du dir erwünschst. Das Steak vor und das Bier direkt nach dem Wettkampf schmecken zwar gut, bedeuten aber für deinen Körper zusätzlichen Stress und unterstützen deine Leistung und Regeneration in keiner Weise. Die Tennis Academy Seetal unterstützt dich auf deinem Erfolgsweg. Willst auch du weiterkommen und dich speziell mit der Thematik der Ernährung im Tennis auseinandersetzen? Ruf uns an und erkundige dich über spezielle Ernährungstipps, Vorträge und unsere persönliche Beratung zu diesem Thema.
ACTIVDISPENS
Nach einer Erkrankung ist Bewegung im Rahmen des Schulsports meist ohne Probleme schnell wieder möglich. Auch mit einer leichten Verletzung können Kinder und Jugendliche angepasst am Schulsportunterricht teilnehmen. ACTIVDISPENS®, eine in der Schweiz und der EU geschützte Marke, bietet Sportlehrpersonen ein Instrument, um teilzeitdispensierte Kinder und Jugendliche korrekt und in angepasstem Rahmen aktiv in den Schulsport zu integrieren. Weiter gewährleisten das Dispensationsformular sowie der kategorisierte Übungskatalog den Ärzten die Sicherheit, dass teildispensierte Kinder und Jugendliche in ihrem Sinne aktiv in den Sportunterricht integriert werden. Ziel ist das Durchbrechen von Inaktivität und Immobilisation von Kindern und Jugendlichen während einer Verletzungs- oder Krankheitsphase. Die Tennis Academy Seetal wendet ACTIVDISPENS aktiv an. Dabei unterstützen wir die Spielerinnen und Spieler gegenüber Ärzten, Therapeuten und Lehrern, damit sie weiterhin aktiv Sport treiben können. Damit wollen wir sicherstellen, dass keine physischen Rückschritte eintreten und damit schneller wieder mit dem intensiven Tennistraining gestartet werden kann.
Unfall – der Weg zurück auf den Tennisplatz
Tennis vereint ganz klar Sport und Spass – dahinter steht aber viel mehr, nämlich unter anderem eine Kombination aus effizienter Technik, überraschenden Spielzügen und viel Laufarbeit. Beim Tennistraining werden diese Elemente mit spielerischer Leichtigkeit vermittelt. Damit Unfälle und Verletzungen vermieden werden können, benötigt es jedoch seitens der Spieler eine gute Vorbereitung und eine entsprechende Balance aus Kraft, Ausdauer und psychischer Stärke. Die Ausprägung der motorischen Fähigkeiten (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination) verändert sich im Laufe des Lebens. Im Kindes- und Jugendalter beobachten wir eine relativ schnelle Entwicklung motorischer Fähigkeiten. Gegen Ende des Jugendalters stagniert diese zunehmend, und im Erwachsenenalter nimmt sie ab. Durch regelmässige sportliche Aktivität kann der Mensch bis ins Pensionsalter eine hohe motorische Plastizität entwickeln. Das heisst, dass sich der Mensch den körperlich-motorischen Belastungen anpasst. Dies gilt gleichermassen für motorische Lernprozesse, also die Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten oder das Erlernen von sportmotorischen Fertigkeiten, als auch für biologische Anpassungsprozesse als Grundlage von Veränderungen der Kraft und der Ausdauer. Auch die Psyche des Menschen verändert sich im Laufe des Lebens. Dazu gehören persönliche Ziele, Interessen und das Wesen. Die soziale Lage jedes Einzelnen verändert sich ebenfalls; so stehen im jungen Erwachsenenalter Beruf, Freunde und Familie, ab ca. dem 55. Altersjahr Familie, Gesundheit und Freunde im Zentrum. Physiotherapeuten beraten und behandeln Menschen, welche Funktionsstörungen am Bewegungsapparat und/oder des Nervensystems haben. Hauptursachen sind meistens Fehl- oder Überbelastungen oder Unfälle. Oft benötigen Patienten eine medizinische Intervention wie z.B. eine Operation; anschliessend wird eine rehabilitative Massnahme beim Physiotherapeuten verordnet. Durch verschiedene Behandlungsmethoden lassen sich die Beschwerden lindern und im besten Fall sogar beheben. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern in den Bereichen Medizin, Physiotherapie, Fitness, Ernährung und Mentaltraining bieten wir eine umfassende individuelle Gesundheitsförderung an. Dabei stehst du als Spieler oder Spielerin im Fokus unserer Arbeit. Deine Sport- und Gesundheitsbiografie sowie deine aktuelle körperliche und psychische Verfassung werden dabei immer berücksichtig. Ziel ist es, Spass, Freude und Lernen zu vereinen und dabei gefordert, aber eben nicht überfordert zu werden.
